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  • Blue Valley Drifters

    Blue Valley Drifters

    Blue Valley Drifters – Akustische Musik für eine gute Laune!

    Bluegrass-, Country-, Folk- sowie Blues-Songs bilden das Repertoire der Blue Valley Drifters, die seit bald 20 Jahren unter den Zuhörern für leuchtende Augen und gute Laune sorgen. Klassischer Bluegrass bildet die musikalische Basis bei den Auftritten der Blue Valley Drifters. Auf der Songliste figurieren aber auch Stücke von Jimmy Cliff, Ben E. King, Bruce Springsteen, Elvis Presley, Johnny Cash usw. Hingewiesen sei auch auf den grossartigen Harmoniegesang, einer der Hauptpfeiler in der Bluegrass-Musik.

    Die Erfahrung der Band aus vielen Jahren Musizierens hat den Elan der Blue Valley Drifters eher noch gesteigert. Ihre Freude an der Musik überträgt sich unmittelbar auf die Zuhörer.

    Mit den Blue Valley Drifters ist gute Musik garantiert!

    ☛ Homepage Blue Valley Drifters

  • Triofon

    Triofon

    Als Francesco und Marc sich 1983 zum ersten Mal im musikalischen Sandkasten begegneten, ahnte wohl noch keiner von beiden, wohin sie ihre Reise einmal bringen würde. Die gemeinsamen Stationen sind aber zahlreich und nach einigen intensiven Jahren in verschiedenen Rock- und Popbands tauchte Ende der Neunziger unvermittelt Fabienne am Horizont auf. Bald zeigte sich, dass mit ihr an Bord das Schiff auf gutem Kurs war. In verschiedenen Formationen sangen und spielten sich die drei Freunde durch die ersten Jahre des neuen Jahrtausends, um seit 2010 mit dem Triofon neuen Horizonten entgegenzusegeln…
    Es ist die Leidenschaft für runde, warme Pop-Songs in Verbindung mit knackigen Grooves und wohlklingenden Melodien, die das Repertoire von Triofon prägt.

    Das Trio spielt seine persönlichen Favoriten, Klassiker aus dem Pop- und Singer/Songwirter-Bereich, und gibt so unter anderem Songs von The Police, Sheryl Crow, Norah Jones oder Toto dank mehrstimmigem Gesang, wohltemperiertem Klavierspiel und grooviger Perkussion seine eigene Note.

    ☛ Homepage Triofon

  • Gloria Amelia

    Gloria Amelia

    Gloria Amelia weiss nicht, was sie will – und das findet sie auch gut so. Ihre Debüt-EP «Soulmoon» soll der Beginn einer Reise sein, deren Ziel noch nicht feststehen darf. Fest steht aber: Mit der Winterthurerin hat die Schweiz eine neue, einnehmende Stimme bekommen.

    Gloria Amelia ist vor 26 Jahren in Kanada geboren und Musik wurde schon bald ein elementarer Teil ihres Lebens, der massgeblich beeinflusst, wie sie die Welt sieht und was sie bewegt. Vor vier Jahren begann Gloria, eigene Texte zu schreiben und gründete mit ihren Freunden eine Band. Sanfte Singer-Songwriter Klänge bis hin zu Popballaden bringen sie im Gepäck mit, erzählen vom Alltag, den schönen und weniger schönen Momenten im Leben und zeigen eine Bestandesaufnahme über Dinge, die eine junge Frau beschäftigen.

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  • Roli Frei

    Roli Frei

    Roli Frei – 50 Jahre on Stage

    50 Jahre Bühnenerfahrung, 25 Jahre Soulful Desert, 20 Jahre «Stranger in my house» und zahlreioche private Jubiläen – 2019 gibt es viel zu feiern für den Basler Musiker Roli «Roland» Frei.

    Seine Hörerschaft lässt er mittels eines Jubiläums-Doppelalbums «What Happened Tomorrow» an den Feierlichkeiten teilhaben.

    Seit nunmehr 5 Jahrzehnten weiss Roli Frei mit seiner Stimme zu begeistern – und das über Generationen, Epochen und Genres hinweg: Egal ob mit gefühlvollem Soul, mitreissendem Blues oder komplexem Prog-Rock, der die Grenzen von U- und E-Musik auflöst, stets vermittelt der 1953 geborene Basler absolute Hingabe, Überzeugung und starke Gefühle.

    Mit dem nun erscheinenden Doppelalbum präsentiert Roli «Roland» Frei die wichtigsten Stationen und Projekte seiner Karriere und lässt den Hörer an seiner einmaligen Geschichte teilhaben.

    // CIRCUS // Back to Nature // Circus All Star Band // Lazy Poker Blues Band // Discoexperience // Dolci & the Vitas // Swiss Band Aid // Swiss All Star Band // Soulcats // Voxtrot // Soulful Desert // Roli Frei & the Soulful Desert //

    Dass diese aber noch lange nicht zu Ende ist und bereits neue Ideen erarbeitet werden, ist klar. Denn nach 50 Jahren ist noch lange nicht alles gesagt, sein „Glaube an die Seele der Musik“ und seine kindliche Begeisterungsfreude noch lange nicht erschöpft.

    ☛ Homepage Roli Frei

  • The Santa Monicas

    The Santa Monicas

    Rockabilly meets 80s Synth-Pop meets Alternative meets the Beatles

    Das Powerduo The Santa Monicas wurde im Frühling 2017 in Zürich aus der Taufe gehoben und hat seither schweiz- und europaweit Konzerte gespielt, eine EP aufgenommen und zwei Videoclips gedreht.

    Martin «The Rocket» Solo, der am Berklee College of Music in Boston studiert hat und bereits bei der legendären Zürcher Discoband Stinky Miller sang, übernimmt akustische Gitarren und Bass – in Form eines Octave Pedals über einen Bassamp – bei The Santa Monicas.
    Ali «The Iron Clown» Salvioni, der seine musikalischen Sporen in Kuba abverdient hat, spielt Percussion/Drums und zaubert skurrile Klänge aus seinen verqueren Vintage-Synthies.

    Mit dieser Instrumentierung kreieren The Santa Monicas eine einzigartige Soundästhetik, die zwischen Rockabilly, Alternative, 80s-Pop und den Beatles oszilliert, daher. Das zentrale Element der Musik von The Santa Monicas sind die beiden Stimmen: So unterschiedlich sie doch in Timbre und Farbe sein mögen, harmonisieren The Rocket und Iron Clown wie einst die Beatles im Mai.

    In ihren eigenwillig-melodiösen Songs erzählen die beiden von blutenden Herzen, schwarzweissen Cowboys und spanischen Zahnbürsten. Die Band ist also ein Muss für all diejenigen, die gutem alten Rock & Roll abgeschmeckt mit einem Schuss liebevoll-melancholischen Surrealismus nicht widerstehen können.

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  • The Brothers Whay

    The Brothers Whay

    Distant Galaxy

    The Brothers Whay wurde im Jahr 2015 gegründet mit der Sehnsucht, Menschen durch Musik Hoffnung zu bringen. Sie besteht aus vier kreativen, musikvernarrten Vätern, die andere Menschen, durch ihre Musik & Texte in ihr Leben einblicken lassen. Ihr warmer Indie-Folk Sound entsteht aus der stimmigen Kombination von Gitarre, Banjo und Bass und Drums und den dreistimmigen Gesangsmelodien. Die Texte bringen neue Tiefe, laden zum Träumen & Nachdenken ein und ermutigen das Leben zu feiern.

    Derzeit entsteht ihre zweite EP «The Bandroom Sessions» – im eigenen Bandraum produziert und mit Videos verbunden über das ganze Jahr verteilt veröffentlicht. Die Lieder singen von Identität, erneuertem Leben und auch von den Momenten, in welchen man von alldem nichts wissen will.

    ☛ Homepage The Brothers Whay

  • Richard Koechli (Trio)

    Richard Koechli (Trio)

    Richard Koechli arbeitet seit 29 Jahren als professioneller Gitarrist, Singer/Songwriter und Buchautor. Mit seinen aktuellen Alben beweist der Roots-Musiker respektvoll seine Liebe zu den Wurzeln des Blues & Folk – und erhielt dafür 2013 den renommierten SWISS BLUES AWARD. Seine Filmmusik zu «Der Goalie bin ig» (Co-produziert mit Peter Von Siebenthal) wurde 2014 mit dem SCHWEIZER FILMPREIS (Beste Filmmusik) ausgezeichnet, und 2016 wurde der Innerschweizer für den PRIX WALO in der Sparte Jazz/Blues nominiert. Koechlis Spurensuche geschieht auch literarisch; mit diversen Fachbüchern («Masters of Blues Guitar» wurde mit dem DEUTSCHEN MUSIKEDITIONSPREIS 2011 ausgezeichnet) sowie mit belletristischen Werken (romanartige Biografien z.B. über Tampa Red und J.J. Cale). 2018 erschien als Essenz seiner bisherigen Arbeit das aktuelle Musik-Album «Parcours» mit 16 neuen Songs, die unter die Haut zielen und auch in Europa und in den USA Bestnoten erhalten.

    Im intimen Zusammenspiel mit seinen hochkarätigen Mitmusikern zelebriert Richard Koechli auf der Bühne die Magie der vergänglichen Momente – getrieben von Leidenschaft, virtuoser Abgeklärtheit und spiritueller Hingabe.

    Line up:
    Richard Koechli: voc, guitars
    Heini Heitz: acoustic guitars, backing-voc
    Fausto Medici: drums, perc

    ☛ Homepage Richard Koechli

  • The Valentine’s

    The Valentine's

    The Valentine’s führen mit energiegeladenen und tiefgründigen Songs durch die Welt von Rock, Blues und Country.

  • PepeBlues

    PepeBlues

    Singer/Songwriter
    Blues, Americana, Folk

    PepeBlues with special guest Louis the HarpBär

    Pepe, alias Peter Andrist, geboren 1969, lebt seit seiner Kindheit im Kanton Aargau. In der Schulzeit hat er angefangen akustische Gitarre und Mundharmonika zu spielen. Seine grossen Vorbilder waren die Künstler der Bluegrass, Country, Folk und Blues Szene der USA. Ein 3 jähriger Aufenthalt in den USA hat dies noch verstärkt. Danach spielte er in der Mundart Rockband „Barfuäss“ E-Gitarre und hat angefangen Lieder zu schreiben. Ein Highlight war der Gewinn eines Wettbewerbs 2004. Blick und Radio Argovia suchten den besten Interpreten des John-Denver-Klassikers «Country Roads». Der Gewinner Peter Andrist durfte den Hit am Country-Festival Schupfart am 25. September 2004 live vor 4000 begeisterten Zuhörer singen.

    Heute spielt er in der Americana/Bluegrass Band „Blue Valley Drifters“ und ist seit 2015 auch als Solo Künstler «PepeBlues» unterwegs. Dabei spielt er Gitarre, Mundharmonika und Foot Drums und das alles gleichzeitig. Die Musik deckt eine breite Palette von ruhigen Balladen bis zu rockigen Blues Songs ab. Dabei spielt er akustische Gitarre, Resonator oder E-Gitarre. Sein Repertoire beinhaltet viele Eigenkompositionen wie auch viele Blues und Folk Klassiker.

    ☛ Homepage PepeBlues

  • Dew

    Dew

    Neo-Folk aus Basel

    Dew – dies sind Nicole Schelker Gesang&Gitarre, Sandan Müller am Bass und Sebastian Stebler am Schlagzeug.
    In der Tradition englisch/amerikanischen Neo-Folk-Songwritings ist Nicole Schelker alias Dew zuhause. Ihr prägnantes Songwriting pendelt zwischen Melancholie und der Leichtigkeit des Seins.

    „calm the noise“ heisst der Nachfolger des erfolgreichen Debutalbums “moments to dwell”, welches in den USA bei Larry Crane aufgenommen wurde. Dieses Mal produzierten dew ihre Songs gemeinsam mit Ramon Vaca im Helium Records Studio in Basel.

    Pressestimmen:

    „»Dew beweisen tief verwurzelte Authentizität, „Let Go» dürfte bald eine weltweite Hymne für die Band sein.»
    Die Akademia, USA, Juni 2016

    „calm the noise lässt hören, dass Dew die Kunst des Schreibens von schönen, ruhigen Liedern gut verstanden hat. Die Erfahrungen, die die Band nach „moments to dwell“ gesammelt hat, machen Dew nur noch reicher, und das ist bei der Band zu hören. calm the noise ist eine erwachsene, beruhigende Platte geworden.“
    29.04.15, Ralf Wedage, white room reviews, Holland

    ☛ Homepage Dew

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