Saison 2016/17

  • Chubby Buddy

    Chubby Buddy

    Das Duo aus Thun sorgt in der Schweizer Blues Szene für Furore. «GROOVE» darf hier zu recht gross geschrieben werden.

    Marc Amacher spielt Gitarre und singt mit einer unglaublichen Leidenschaft. Seine rohe Stimme ist einzigartig und mit ihrer Intensität für den Blues bestimmt.

    Dominik Liechti sorgt für den Rhythmus und begeistert als Perkussionist.

    Mit Chubby Buddy ist es ein Leichtes in die Welt des Blues‘ einzutauchen und sich vom Sound so richtig treiben zu lassen. Chubby Buddy singen in Mundart und in Englisch.

    Ihre Konzerte sind einzigartige Perlen. Wo sie auftreten, werden sie umgehend wieder gebucht daher ist ihre Konzertagenda zum Bersten voll.

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  • Dave Kull

    Dave Kull

    Dave Kull ist ein Sänger und Songwriter aus Zürich. Was vor langer Zeit als Traum begann, wurde zur Vision seines Debütalbums STONES, welches 2008 nach seiner Veröffentlichung einige Aufmerksamkeit erlangte. Dave Kull zeigt sein musikalisches Talent seit mehr als zehn Jahren in verschiedensten Formationen. In dieser Zeit hat er viel Erfahrung im Songwriting und auf der Bühne gesammelt und ist als Künstler gereift! Er hat nicht nur eine einzigartige Stimme, die einen sofort in ihren Bann zieht und die Seele berührt, er schlägt zudem eine Brücke zwischen tiefgründigen Texten, melancholischen Melodien und einer spielerischen Leichtigkeit.

    «Meine Songs sind meine Weise zu kommunizieren», sagt Dave, der seine Lieder nicht nur geschrieben und gesungen hat, sondern auch viele der Instrumente selbst eingespielt hat.

    Nach seinem Debütalbum und der Single Crazy (2010) nahm er eine wohlverdiente Auszeit aus der Musikindustrie. Er machte sich auf die Suche nach einem neuen Sound und frischer Inspiration.

    Ein Schlüsselmoment in diesem Prozess war das Zusammentreffen von Dave und den Schweizer Produzenten von Soma Studios. Unzählige Ideen, Demos und Aufnahmesessions später, war sein zweites Album Fighter For Love (2013) aus kraftvollen, berührenden und grossartigen Liedern entstanden!

    Anfangs dieses Jahres wird seine brandneue Single Say You Love Me rauskommen – Wir sind gespannt!

    ☛ www.davekull.com

  • Christof Fankhauser

    Christof Fankhauser

    Wenn ein Klavier Geschichten erzählt

    Ein Musiker, achtundachzig oder noch mehr Tasten und ein etwas ungewöhnlicher Klavierstuhl. Christof Fankhauser spielt vorwiegend Eigenkompositionen; kraftvolle und virtuos-verspielte Instrumentalmusik. Und er singt Mundart-Songs, – man könnte fast meinen, sie stammten von Mani Matter. Seine lockere Art der Moderation und das einflechten humorvoll-poetischer Geschichten, lassen das Konzert zu einem besonderen Erlebnis werden, bei welchem man ohne weiteres die Zeit für einmal etwas vergessen darf.

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  • Wolfgang Kalb

    Wolfgang Kalb

    Seit mehr als 40 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, viel Gospels, Ragtimes oder auch Folksongs. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine per­sönliche Situation an. Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Willie Johnson, Reverend Gary Davis, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues und Gospel Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.

    Bei Auftritten Ende der 70er bis Mitte der 90er Jahre teilte er sich die Bühne neben regionalen Künstlern wie Martin Philippi aus Nürnberg auch mit den Bluesgrößen wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder Blind John Davis.

    Nach einer mehrjährigen Konzertpause tourt er seit ca. mehreren Jahren wieder und ist zu einer festen Größe der deutschen Country Blues Szene geworden.
    Neben den etablierten Bluesfestivals gastiert er regelmäßig in den renommierten Jazzclubs Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (z. B. New Orleans Jazz Festival in Wendelstein, Schmölzer Bluestage, Jazz-Weekends, Bluesnacht Meppen, Jazz T(w)oday, New Orleans Festival Fürth, Jazzclub Salzburg, Bühler Bluesclub, beim Summer Blues Festival in Basel oder beim Magic Blues-Festival bei Locarno als Support für die R & B Allstars (ehemalige Spencer Davis Group). Im Juni gastierte er beim Blues’n’Jazz Festival in Rapperswil mit seinem Solo-Programm und als Duett mit der Blueslegende Jimmy «Duck» Holmes.

    Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.

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  • Toby Meyer

    Toby Meyer

    Gehaltvolle und ehrliche Texte, starke und mitreissende Musik, endlos schön zum Hören: Das ist Toby Meyer. Ein unglaublich vielschichtiger, tiefgründiger und authentischer Sprach- und Tonkünstler.

    Meyers Passion ist, mit Musik die Herzen der Menschen zu berühren, zu ermutigen und Wertschätzung und Hoffnung zu säen. Die Kraft der Worte und der Töne kommt aus seinem tiefen Glauben heraus. Mit seiner Text- und Klangkunst holt er den Himmel auf Erden.

    Musik zum Lieben und Glauben Toby Meyer komponiert, textet, singt, spielt und produziert selbst. Das ist Musik aus einem Guss.
    Toby Meyer ist Produzent, Arrangeur, Musiker, Sänger und Songwriter, hat unzählige Bühnenerfahrung. Seine Shows knistern, der Funke springt ein jedes Mal 100 % über.

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  • neighbor live (mit neighborhood)

    neighbor live (mit neighborhood)

    Neighbor wurde 2014 von den zwei Nachbarn Samira Schmitter und Joël Studer gegründet. Durch die Kombination von zwei Stimmen und zwei akustischen Gitarren entwickelte sich ein einzigartiger Folk-Pop-Wohnzimmersound. Seit dem Release ihrer ersten EP im August 2016 ist Neighbor auch häufig mit Verstärkung von Neighborhood unterwegs.

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  • HighWell

    HighWell

    HighWell begeistern mit eingängigen Melodien und rockigen Gitarrenriffs. Dass die Mehrheit der Band aus Frauen besteht, verleiht ihr zusätzlich einen ganz speziellen Charakter. HighWell spielen einen Mix aus Eigenkompositionen und bekannten Rocksongs, bei denen das Publikum garantiert mitsingen kann. Derzeit arbeitet die Band an neuen Songs für ihr zweites Album. Die aktuelle Single von HighWell heisst «Left Behind» und ist auf allen möglichen und unmöglichen digitalen Plattformen erhältlich.
    Hörproben und weitere Infos zur Band gibt es auf ihrer Webseite

    ☛ www.highwell.ch

  • Monkey Business

    Monkey Business

    Die Monkeys sind los, Rock ’n‘ Roll Covers in Aarau
    Nach dem erfolgreichen Debut an „Musig i dr Altstadt“ hat Aarau noch nicht genug Monkey Business!

  • Henri Glovelier

    Henri Glovelier

    Französische Chansons, eigenwillig und ehrlich

    Henri Glovelier ist ehrlich und offen. In seinen Liedern ist kein Ton zu viel, keine Textzeile überflüssig – der Deutschschweizer singt in bester Chanson-Tradition. Dabei zieht er die verschiedensten Register, mal subtil, mal pulsierend, mal fröhlich, dann wieder nachdenklich, und wird von einer grossartigen Band unterstützt.
    Der in Wettingen wohnhafte Chansonnier war schon seit Jahren als Musiker, Komponist und Songwriter für andere Künstler tätig, als er im Winter 2001 beginnt, eigene Songs in französischer Sprache zu schreiben. 2007 präsentiert er sein erstes Album «danse avec le vent», dann folgen die ersten Konzerte, Solo und mit Band.
    Für das Jahr 2009 wird ihm ein dreimonatiger Aufenthalt an der «Cité International des Arts» in Paris durch das Kuratorium Aargau zugesprochen. Diesen Aufenthalt nutzt er unter anderem zur Produktion einer neuen Promotions-CD mit den Chansons «Chantal» und «Irrésistible».
    Am 20. April 2012 erscheint das neue Album „bleu rose“. Interviews an diversen Radios folgen, „sac à dos“ und „chantal“ halten sich mehrere Monate in den Playlists von „RTS option musique“ und DRS1. Er gibt Konzerte in Frankreich und in der Schweiz, und produziert ein Video zu „irrésistible“, welches im Dezember desselben Jahres auf youtube erscheint.
    In seinem aktuellen Programm bietet er neben einigen seiner bekanntesten Chansons auch einige Premieren – man darf gespannt sein!

    Gesang, Gitarre: Henri Glovelier
    Piano/Hammond: Christoph Heule
    Chor: Monika Moor

    ☛ www.henri-glovelier.com

  • Eric Mandango

    Eric Mandango

    Der Mann mit der inneren Stimme

    Eric Mandango war fünf Jahre alt als er seine erste Gitarre von seinem Vater bekam. Beeinflusst von der Musik aus den 60er und 70er Jahren, wuchs er mit dem Sound von Jimi Hendrix, B.B. King, Eric Clapton, Mark Knopfler, Ry Cooder und Rory Gallagher in einer kleinen Stadt in Kroatien auf – wo das Leben so hart wie die Gitarrenriffs seiner Helden war. Bereits mit 12 Jahren begann er eigene Kompositionen zu schreiben und ging mit verschiedenen lokalen Bands auf Tour. Nach abgeschlossener Schule, hat es Eric Mandango zu seinen Eltern in die Schweiz gezogen, wo er die Band Crossroads gründete. Kurz danach verliess er die Schweiz schon wieder um am „American Institute of Music“ zu studieren. Anfang der 90er Jahre folgte er einem Angebot und zog nach Holland um seine erste Single «One Man Story» aufzunehmen kurz danach folgte das ganze Album „Dancing with the memories“ und eine erfolgreiche Europa- Club Tournee. Seine Arbeitsfelder sind genau so vielseitig wie seine Musik – Live Performance, Studioarbeit, Producing sowie Komposition/Arrangement/Songwriting, Workshops und Clinics. Eric hat mit einigen grossen Produzenten und Engineers, gearbeitet, darunter Andy Wright (Simply Red, Jeff Beck, Luciano Pavarotti, Eurythmics, Andreas Vollenweider etc.) und Adrian Hall (Depeche Mode, Black Eyed Peas, Alicia Keys, Robbie Williams, Shakira, Sinead O’Connor etc.) der auch Erics Album «Past for Present» produzierte. Persönliche Highlights gab es einige, Radio- und TV-Shows wie z.B. Benissimo, Glanz & Gloria, Jeder Rappen Zählt, Auftritten im Edinburgh Castle, Hallenstadion oder eine unplugged performance mit Kirsty Bertarelli im Londoner Kensington Palace für Britische Royals.

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